Samstag, 25. August 2012

Schmilkaer Kessel (21. Juli 2012)

Wie lange ist es her, dass wir mal wieder gemeinsam ein Wochenende in der Sächsischen Schweiz verbringen wollten. Alle unter einen Hut zu bringen, ist fast ein Ding der Unmöglichkeit und so wurde einfach dieses Wochenende fest gelegt. So trafen wir uns am Samstag Vormittag um zehn auf dem Parkplatz in Schmilka. Ruckzuck waren auch auch alle "Frühaufsteher" da. Aber nicht nur das, das schöne Wetter zog nicht nur uns raus und so waren viele andere Menschen, die von hier aus in den Tag starteten und jeder entdeckte oder wurde von Bekannten entdeckt und so gab es immer erstmal ein großes Hallo und kleines Schwätzchen mit Tour- und Tagesabgleich. Nun aber nichts wie los, denn schließlich wollten wir den Tag nicht auf dem Parkplatz verbringen. So halfen wir uns gegenseitig die Rucksäcke zu schultern. Ja gut nur wir Frauen, denn auch wir  trugen ein Gewicht zwischen 14 und 17 kg. Nun stapften wir den Wurzelweg nach oben bis wir den Abzweig in Richtung Rotkelchenstiege erreichten. Hier wandelte sich der klassische Forstweg in einen sehr schönen Wanderweg.


Über Holzstufen, Steinformationen ging es immer bergan. Am Unteren Terassenweg angekommen, bogen wir erneut ab, um unser Domizil für das Wochenende zu beziehen. Und wir hatten Glück, die offizielle Freiübernachtungsstelle, umgangssprachlich auch Boofe genannt, war noch nicht belegt. So richteten wir uns erst einmal häuslich ein. Hier ein Blick in das Schlafzimmer und die Küche. 


Häuslich niedergelassen erleichterten wir unsere Rucksäcke und beratschlagten, was wir nun tun können. So beschlossen wir wandern zu gehen. Aber für den Fall der Fälle hatten wir ja alles dabei und wir liefen entlang des unteren Terassenweges. 


 Der untere Terassenweg ist ein schmaler Pfad entlang an Felsen und bietet immer wieder herrliche Ausblicke. Ein wenig Trittsicherheit sollte man schon mitbringen, da es ein paar weniger Stellen gibt, die sehr schmal und abschüssig sind. Doch soweit kamen wir nicht. Während wir Frauen locker lustig schnatterten, fachsimpelten die Männer unentwegt und es kam wie es kommen musste: "Mädels wollen wir einen einfachen Weg machen?" Man hab ich mich über diese Frage gefreut. Die Wahl fiel auf den Turm am verborgenen Horn. Wir richteten uns hier gemütlich ein. Zwei von uns übernahmen die Aufgabe, des gemütlichen Schnatterns und gaben ihre Tarnung als Paparazzi auf (diese Bilder bleiben aber unter Verschluss ;-) ) und der Rest der Truppe erklomm die Gipfel über den Kamin. Oben angekommen, wünschten wir uns ein freundliches Berg Heil, genossen den ausgesprochen schönen Gipfel und dessen Aussicht, lasen im Gipfelbuch und entdeckten auch hier den ein oder anderen bekannten Namen, ehe wir in den Genuß des Abseilen kamen. Es dauerte nicht lange und wir hatten alle wieder festen Boden unter den Füßen. 
Hier eine Seite des Gipfels, die wir nicht (!) erklommen. 


Mittlerweile hatten uns nun auch noch der verspätete Teil der Truppe gefunden und wir schlumperten gemeinsam zurück zu unserer Behausung. Dort angekommen, gab es dann ein wohl verdientes "kühles Blondes" und da es ja noch lange hell sein würde, beschlossen wir uns noch ein wenig die Beine zu vertreten. Die Rucksäcke ließen wir in unserem zu Hause und liefen so völlig unbeschwert über die Rotkehlchenstiege, den Zurückgehsteig auf den großen Winterberg. 


Der große Winterberg ist mit seinen 556m der weithöchste Berg der Sächsischen Schweiz. Da über die Südseite die Grenze ins böhmische Nachbarland verläuft, ist er ein Grenzberg. Seine Namensgebung stammt bereits aus dem Mittelalter. Der Berg hat allein durch seine Höhe bedingt, oft im Winter eine geschlossene Schneedecke und somit bildete sich der Name Großer Winterberg. 
Für den Rückweg wählten wir eine andere Strecke. Wir nahmen  die Heilige Stiege, eine schier endlose Treppenstiege, um auf dem Unteren Terassenweg zurück zu unserer Boofe zu gelangen. 
Besonders erwähnen möchte ich hier noch, wie wunderbar es ist, wenn sich der Abend langsam über das Gebirge senkt. Die Natur strahlt eine unendliche Ruhe aus. Man kann dies hier garnicht in Worte fassen, es ist ein ganz besonderes Erlebnis. 
Den Abend ließen wir nun mit einem gemütlichen Beisammensein bei Speis und Trank ausklingen. Die Männer konnten sich von Schein, der die Felsen beleuchtete, schwer losreißen, so war es es wunderbares Gefühl in diesem seichten Schein, dem ganz leisen Gemurmel und den Geräuschen des Waldes einzuschlummern. 


Nach einer wunderbar durchgeschlafenen Nacht, erwachte ich erst, als der erste Schafsack sein frühmorgendliches typisches und langsames Raaaaatsch von sich gab. Ein freundliches Guten Morgen und jeder begann seine "Nachterlebnisse" zu erzählen. Der Wald ist in der Dunkelheit unwahrscheinlich laut und einige meinten sogar das Gefühl gehabt zu haben, dass es um uns herum schnüffelte. Kann schon sein, dass ein paar ganz vorwitzige Tiere besonders neugierig waren. Ich habe nur gestaunt, denn ich hatte von all dem nichts mitbekommen. 
Nun wurden die Kocher angeworfen und es gab frischen Kaffee und ein gemeinsames Frühstück. 
Da mein Zeitplan leider auch begrenzt war, verabschiedeten wir uns von der Gruppe stiegen zum Auto ab und hatten einen rundum wunderbaren Teil des Wochenendes hinter uns..........

Freitag, 24. August 2012

Uttewalder Grund (8. Juli 2012)

Von langer Hand geplant, von kurzer Hand umgesetzt war der heutige Tag. Wer mich kennt, weiß wie unsagbar spontan ich meist bin und so gab es eine Verabredung und binnen 10 Minuten zwischen Telefonklingeln und starten war der Rucksack gepackt, das Ziel klar und ich im Auto und los. So einen gemeinsamen Tag mit viel Zeit für uns hatten meine Begleitung und ich uns schon lange wieder mal gewünscht und was liegt da näher, dies mit unserer gemeinsamen Leidenschaft dem Wandern zu verbinden. Nun war es heut ein sommerlich sengend heißer Tag und so fiel unsere Wahl auf eine kurze Strecke und mit Aussicht auf einen kühleren Grund. Doch ersteinmal galt es sonnige Strecken zu überwinden.


Von Dorf Wehlen, wo wir unser Auto parkten, stiegen wir ab nach Stadt Wehlen, ein kleines beschauliches Städtchen an der Elbe. Anfang des 13. Jahrhunderts findet man erste Erwähnungen des Ortes. In der zweiten Hälfte dieses Jahrundert entstand hier eine einst mächtig Burg und im Schutze dieser, siedelten sich hier Fischer, Steinbrecher und Schiffer an. Allerdings ist von dieser Burg, die im Mittelalter verfiel, kaum mehr was zu erkennen. Heut zählt die Stadt reichlich 1700 Einwohner und gilt als "Perle der Sächsischen Schweiz".


Im Elbtal angekommen galt es nun den Berg wieder hinauf zu stapfen, was bei der Hitze nicht so locker flockig gehen wollte und selbst eine sehr aussichtsreiche aber auch sonnige Bank dankbar als kleiner Pausenplatz angenommen wurde. 


Nun sollte es aber fix in den Wald gehen. So fanden wir ganz in der Nähe des Waldrandes ein Waldklassenzimmer. Werden doch hier tatsächlich noch Kinder jüngeren Alters in Sachen Natur unterrichtet. Es hat mich begeistert, dass immer noch versucht wird Kindern Natur nahe zu bringen. 


Unweit dieser schönen Stelle ging es  in den Uttewalder Grund. Wir stiegen über einen bequemen Weg mit Treppen und gesäumt von einem Geländer ab. 


Der Uttewalder Grund ist eine wildromantische Felsschlucht zwischen steilen Wänden und Klüften. 


Einmal unten hatten wir jedoch nichts besseres vor, als auf der anderen Seite wieder aufzusteigen. Auch dieser Ausblick der sich uns hier bot, hat sich gelohnt. 


So erliefen wir den Grund erst einmal oberhalb der Felsen. Und da wir einer weiteren Leidenschaft fröhnen, einfach mal eine andere Strecke laufen und somit Wege erkunden, sollte uns auch heut eine Überraschung erwarten. Irgendwann fanden wir einen Weg, nein selbst Pfad wäre zuviel gesagt. Dieser führte uns sehr zielgerichtet wieder in den Grund. Ein längst vergessener Weg, dessen letzte Meter wir durch das Bächlein nahmen. Und wenn man genau hinschaut, erkennt man auf dem Bild noch ein paar Treppen, die dem Wanderer sonst sicher entgehen. 

Nun spazierten wir den Grund entlang. Im Sommer hat dieser sehr angenehme Temperaturen. Abgestürzte Felsblöcke bilden im oberen Teil eine Engstelle, das Uttewalder Tor. 


Des weiteren besuchten wir selbstverständlich noch des Teufels Strudeltopf. Ein Strudeltopf entsteht in schnell fließenden Gewässern. Bringen diese Hindernisse mit, so beginnt das Wasser zu drehen und mitgeführte Sandkörner etc. schleifen hier trichterförmige Vertiefungen aus. Dieser Strudeltopf hier ist vorraussichtlich am Ende der letzten Eiszeit entstanden. 

 


Von hier aus ging es zurück und wir stiegen über die Teufelsschlüchte aus dem Grund auf. Auch hier gibt es Engstellen, eine kleine Klufthöhle durch die wir stiegen. Ein kurzer aber wunderschöner Weg, den ich jedem für den Aufstieg empfehlen würde. 


Nun galt es wieder auf der Höhe den Weg zum Auto zu nehmen. Dort angekommen hatten wir eine kleine Runde von 15 km hinter uns, die wandertechnisch eher an ein "Schlumpern" erinnert, aber landschaftlich sehr reizvoll ist, so dass selbst Caspar David Friedrich Motive und Motivation hier genug fand. 


Donnerstag, 23. August 2012

Waltersdorf-Burg Kost-Lausche (29. Juni 2012)

Die Planung dieses Wochenendes erfolgt bereits zu der kalten Jahreszeit, als hier noch Schnee und Eis die Oberhand hatten und wir alle ein wärmendes Feuerchen im Kamin genossen. Nun sollte es soweit sein und alle bangten um schönes Wetter. Die Sonne meinte es fast zu gut und so sollten Regengüsse und Wärmegewitter drohen. Doch nichts desto trotz, sattelten wir alle unser Taschen, packten die Motorräder, trafen uns an einem markanten, aber schattigen Plätzchen, um gemeinsam in das Wochenende zu fahren. Entgehen ließen wir uns nicht die berühmten Hohnsteiner Serpentinen. Eine bei Motorradfahrern beliebte kurvenreiche bergauf und -ab Strecke. Diese Strecke wurde in den Jahren 1919-22 erbaut und im Jahre 1926 erfolgte das erste Hohnsteiner Bergrennen. Im Laufe der Jahre wurde die Strecke immer weiter ausgebaut umfasst nun 16 Serpentinen, ist in mehrere Streckenabschnitte geteilt und der gesamte Ring kann ein Anzahl von 35 Kurven aufweißen. 1940 sollte das erste Rennen in der Sächsichen Schweiz zum großen Preis von Großdeutschland stattfinden. Aber die Kriegswirren verhinderten dies und seither startete hier nie wieder ein Rennen. Bald nach diesem schönen Stück passierten wir die Grenze ins böhmische Nachbarland wo es gemütlich weiter ging. Die Sonne forderte ihre Tribut und unser Wasserhaushalt wollte aufgefüllt werden. An einem scheinbar für uns geschaffenen Platz legten wir einen kurzen Stopp ein. 
Diese kleine Kapelle ist erstmals in einer Karte 1723 zu finden. 1742 wurde der Bau fertig gestellt. Immer wieder fanden hier umfangreiche Sanierungsarbeiten statt. So auch bereits Mitte des 19. Jahrhunderts. Ihr dreieckiger Grundriss symbolisiert Gottes Dreifaltigkeit. 1945 fand hier eine Dankprozession ob der Abwendung der Verwüstung durch den Krieg nahe gelegener Ortschaften statt.


Nachdem wir nun unseren Wasserhaushalt wieder ausgeglichen hatten, cruisten wir in Richtung unser Ziel. Cruisen.....hier erweiterte sich mal wieder mein Wortschatz....ich gebe den Inhalt mal so wieder, wie ich es empfunden habe..... ein völlig entspanntes Fahren in der Gruppe, wo wir auch Zeit hatten die vorbeigleitende Landschaft zu genießen. 
Unser heutiges Ziel war Waltersdorf. Ein kleines verschlafenes Örtchen im Zittauer Gebirge. Der im 14. Jahrhundert besiedelte Ort konnte sich so manch kleine Besonderheit durch seine zweiseitige Grenze in Böhmische bewahren. Im 30 jährigen Krieg wandelte sich das Bild. Es kamen viele Menschen die dem Krieg entflohen und es entwickelte sich ein Leinenweberort. In den 20er Jahren des vergangen Jahrhundert kamen die ersten Urlauber und so wuchs auch das Gastgewerbe. Direkt am Fuße der Lausche (dazu später) sollten wir für dieses Wochenende unser Domizil einnehmen. Und der Wirt begrüßte uns freudig und stand schon am Zapfhahn und es gab für uns alle ein "Sturzbier" noch bevor wir aus den Kombis stiegen. Sogleich den Wohlgeschmack bemerkt erkundigte ich mich nach der Sorte..... und sieh da..... es war ein Svijany. 


Nun sollte ein Abend mit viel fröhlichem Erzählen und gemeinsamen Lachen beginnen. Immer mal wieder "blubberte" es, bis die Gruppe nun vollständig war. Irgendwann findet auch der schönste Abend ein Ende und nur von Naturgeräuschen begleitet schlummerten wir bis zum Morgen. Erwacht sind wir allerdings mit gemischten Gefühlen. Der Himmel zeigte eine unverkennbar dunkle Farbe und es sollte nicht lang dauern, bis ein satter Regen zu Boden ging. Nach dem Frühstück machten wir die Regenkombis flott und hatten schon den Plan B, die Schlechtwettervariante eine verkürzte Runde im Kopf. Doch als wir pünktlich halb zehn vor die Tür traten, verzog sich der Regen und der Himmel tat sich langsam auf. Also Regenkombis wieder zurück und los. Unser Pensionwirt war unser Guide und wir starteten zu einer wunderschönen Tour ins böhmische Nachbarland. An uns zogen  typische  böhmische Dörfchen vorbei, wir fuhren zwischen wunderschönen Felsen hindurch bis wir unser heutiges Hauptziel, die Burg Kost, erreichten. Eine mittelalterliche Burg mitten im Böhmischen Paradies(Cesky raj). Mitte des 14. Jahrhunderts wurde diese Burg erstmals erwähnt und seither auch baulich ihre Siluette nicht mehr verändert. Ein Jahrhundert später erwarben die von Hasenburgs (deren Burg ich ebenfalls bereits besuchen durfte) dieses Anwesen. Die Besonderheit dieser Burg ist der trapezförmige Turm. Dieser wurde beispielhaft in so manch anderen Burgen gebaut, denn so konnten die Kanonenkugeln nicht im rechten Winkel eindringen und nicht einen so großen Schaden anrichten. 


Weiter ging die Reise auf zwei Rädern vorbei am Grab Gottes (Bozi hrob) einer kleinen Felskapelle nahe Wellnitz (Velenice), welche in mehrjähriger Arbeit im 18. Jahrhundert geschaffen wurde. Die aus dem Sandstein geschaffenen Reliefs zeigen den Lebens- und Leidensweg Christis. 1945 verfiel die Kapelle zusehen, wurde aber 2002 wieder instant gesetzt. Eine weiter kurze Pause legten wir an.....nein in der Bikerhöhle ein. Dies ist eine in den Sandstein gehauene Höhle, welche dem Abbau von Sand diente. Selbiger wurde in der hier ansässigen Glasindustrie zum Schleifen genutzt. Nun findet man hier eine Gaststätte speziell für Biker, bei der man direkt mit dem Motorrad bis an den Thresen fahren kann. So wurde dies für uns eine ganz eigene Erfahrung. Nach etwa 300km  in unserer gemütlichen Pension angekommen gab es wieder ein umittelbares Sturzbier ehe wir uns aus den schweren Kleidern schälten und uns der sommerlichen Hitze angepasst auf Wanderschaft begaben. 
Da unsere Pension direkt am Fuße der Lausche lag, war unser Ziel somit vorbestimmt. Die Lausche ist ein deutsch-böhmischer Grenzberg und mit seinen 793m der höchste Berg der Lausitz. Anfang des 19. Jahrhunderts erbaute man den ersten Aussichtsturm und eine Restauration. Da diese bald nicht mehr ausreichte wich der Holzbau einem größeren Gebäude. Die Besonderheit dessen war es, dass jeder Gast auf seiner Landesseite Platz nehmen und auch in seiner Landeswährung zahlen konnte. Nach dem 2. Weltkrieg wurde beide Teile durch Stacheldraht getrennt. Aus nie aufgeklärten Gründen brannte das Gebäude im Januar 1946 bis auf die Grundmauern ab. Und erst in den 1970er Jahren wurde der Stacheldraht entfernt und somit der Gipfel wieder von beiden Seiten begehbar. 


Vom Gipfel aus bietet sich dem Wanderer ein wunderbarer 360° Blick.....


Da der Gipfel wandertechnisch keine große Hürde darstellte, sondern nur ein kleiner Spaziergang bergauf war, hielt er dennoch eine kleine Herausforderung für uns bereit. Wollten wir doch auch den etwas kleineren Vorgipfel besuchen, die Kleine Lausche. Zwar etwas niedriger aber für mein Gefühl der weitaus schönere Gipfel. Die Schwierigkeit betand einzig darin den schmalen Pfad, der uns auf diesen Gipfel brachte, als solchen zu erkennen.



Der Blick von hier aus ist ebenso wunderschön und mit einem solchen möchte ich mich auch für heut hier verabschieden. Nachdem wir vom Berg abstiegen, erwartete uns erneut ein gemütlicher Abend und den Sonntag nutzten wir zu einer ausgedehnten Heimfahrt um das Wochenende noch daheim im Nachbarort gemeinsam ausklingen zu lassen.